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Sebastian Fitzek - Der Seelenbrecher




Inhalt
Caspar ist Patient in einer Privatklinik auf dem Teufelsberg in Berlin. Er wurde halb erfroren, vor der Auffahrt gefunden und hat sein Gedächtnis verloren. Er weiß weder wer er ist noch wo er herkommt. Doch noch bevor er die Wirren in seinem Kopf lösen kann geschieht vor der Klinik ein Unfall. Ein Krankenwagen fällt, bei Schnee- und Eisbedeckter Fahrbahn, um und blockiert die Einfahrt. Die beiden Insassen werden eigeliefert.
Kurz danach nimmt das grauen seinen Lauf. Als eine Ärztin paralysiert gefunden wird bestätigt sich, das der Seelenbrecher in der Klinik sein Unwesen treibt. Ein Katz und Maus Spiel beginnt.


Knaur | eBook + Taschenbuch 360 Seiten | Einzelband | 01. September 2008

Meinung
Das war mein erster Fitzek, anlässlich des Welttags des Buches gab es dieses tolle Buch und ich konnte es lesen. Hier auch einen Dank an Lisa für die Wanderbuchaktion! :)

Der Schreibstil ist toll und flüssig zu lesen. Die Beschreibungen der Umgebung versetzen den Leser schnell in die Richtige Stimmung. Ich war mitten in der Geschichte und habe das Buch in einem Rusch gelesen!

Die Geschichte ist sehr interessant und hat viele unerwartete Wendungen. Bis zum Schluss ist keinem klar wer denn nun der Seelenbrecher ist, obwohl doch schon einige Hinweise geliefert werden. Man erkennt sie aber nicht als solche! Durch die Rätsel die der Seelenbrecher bei seinen Opfer hinterlässt wird der Leser aktiv mit einbezogen, sowas gefällt mir!

Das Buch ist sehr actionreich und es fließt auch einiges an Blut,  wer einen schwachen Magen hat sollte besser die Finger davon lassen.

Caspar als Hauptcharakter war sehr gut ausgearbeitet und man kann gut mit ihm mit rätseln. Die anderen Charaktere hingegen blieben doch etwas schwach und oberflächlich.

Alles in allem gebe ich 4 Sterne. Auch wenn die Auflösung wirklich unerwartet war dann konnte mich das Ende doch nicht so überzeugen. Es kam dann doch zu plötzlich und war mir zu offen.